Wir bauen mit dem CFO Ihrer Portfolio-Unternehmen zuerst das Kennzahlensystem, das Topline, Produktperformance und Kundenwertbeitrag steuerbar macht — und danach die KI-Bausteine, mit denen das Unternehmen wächst, ohne den Headcount proportional mitzuziehen. In dieser Reihenfolge, weil die späteren Stufen ohne die erste nicht messbar sind.
Für Investment-Teams in SmallCap und MidCap — und die CFOs ihrer Portfolio-Unternehmen
Investment-Team und Portfolio-CFO schauen nicht auf dasselbe — und genau deshalb ist ein gemeinsames Kennzahlensystem der Hebel.
Ohne klare Sicht auf die Zahlen wird jedes Board-Reporting und jede Steuerungsentscheidung zur Stress- und Nachtarbeit: Zahlen nachfordern, Abweichungen rekonstruieren, Entscheidungen verschieben. Mit dem gemeinsamen Kennzahlensystem sehen Sie jede Gesellschaft nach derselben Definition — Topline, Produktmarge, Kundenwertbeitrag. Was im Value Creation Plan steht, ist im Monatsreporting nachweisbar, nicht nur behauptet. Und wenn der Prozess beginnt, hält die Zahl im Datenraum.
Heute entsteht das Board Pack jeden Monat in Handarbeit und last minute: Zahlen aus mehreren Systemen zusammenkopieren, Definitionen angleichen, Abweichungen erklären — und in der Sitzung wird über die Zahl diskutiert statt über das Geschäft. Wir bauen mit Ihnen die Struktur, die den Monatsabschluss trägt: harmonisierte Definitionen über die Gesellschaften, Abgrenzung nach IFRS, HGB oder US-GAAP — und Auswertbarkeit auch aus Altsystemen, ohne ERP-Wechsel.
Die Plattform wächst durch Zukäufe — und mit jedem Add-on kommt eine eigene Kennzahlenlogik ins Haus. Ein anderes ERP, ein anderes CRM, ein anderer Kontenplan, eine andere Produkt- und Kundenhierarchie. Das Reporting wird nicht falsch. Es wird unvergleichbar.
„Umsatz je Produkt“ heißt in jeder Gesellschaft etwas anderes — eine Portfoliomarge lässt sich daraus nicht rechnen.
Derselbe Kunde erscheint mehrfach. Kundenwertbeitrag und Churn sind über die Gruppe nicht addierbar.
Verträge, Konditionen und Sonderfälle liegen in Freitext und in abgelösten Systemen — und fehlen damit in jeder Kohortenbetrachtung.
Konsolidierung, Abgrenzung und Nacharbeit binden das Finance-Team, statt Steuerungsfragen zu beantworten.
Bain & Company hat Buy-and-Build-Plattformen ausgewertet: Wer die Rendite allein aus Multiple-Arbitrage zieht, kommt im Durchschnitt auf einen Multiple on Invested Capital von 1,4 — wer sie operativ fundiert, also über beschleunigtes organisches Wachstum oder echte Margenverbesserung, auf 2,2. Als operative Hebel nennt Bain dabei ausdrücklich die Systeme und das Monitoring operativer Kennzahlen. Bain & Company, „Building a Stronger Buy-and-Build“, Global Private Equity Report 2024
In den 2010er-Jahren genügten rund 5 Prozent jährliches EBITDA-Wachstum, um über fünf Jahre das Renditeziel zu erreichen. Bei heutigen Einstiegs-Multiples, Fremdkapitalkosten von 8 bis 9 Prozent und einer Fremdkapitalquote von 30 bis 40 Prozent sind es eher 10 bis 12 Prozent. Bain nennt es „12 is the new 5“. Multiple Expansion trug 2015 noch über die Hälfte aller Buyout-Renditen — dieser Rückenwind fehlt: 79 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften erwarten, dass die Kaufpreis-Multiples in etwa bleiben, wo sie sind. Bain & Company, Global Private Equity Report 2026 · GP Outlook 2026 mit StepStone, n = 103, Erhebung Dez. 2025–Jan. 2026, veröffentlicht 02.03.2026
In der EY Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 ist es die größte Herausforderung für Private Equity — mit dem stärksten Einfluss auf das Exit-Ergebnis —, Wertsteigerungsmaßnahmen im Exit-EBITDA zu belegen. Und der Zeitpunkt entscheidet mit: Die stärksten Effekte erzielen Verkäufer, die 12 bis 24 Monate vor dem Prozess beginnen; unter sechs Monaten Vorbereitung fallen die Ergebnisse messbar schwächer aus. EY, Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 · 100 PE-Executives und 100 Executives kürzlich veräußerter Portfolio-Unternehmen · Erhebung Februar–April 2026 · veröffentlicht 02.06.2026
Das wissen wir vorher nicht. Deshalb beginnen wir mit einem Gespräch — über den Stand Ihres Reportings und darüber, was sich daraus steuern lässt.
Strategiegespräch vereinbarenDrei Stufen, nicht drei Angebote. Jede baut auf der vorherigen auf — und ohne die erste sind die späteren nicht bewertbar.
Steuerung der Topline-Performance, mit Drilldown auf Produktperformance und Kundenwertbeitrag. Harmonisierte Definitionen über alle Gesellschaften.
Wirkung auf der Umsatzseite mit einer klaren KI-Strategie: mehr Automatisierung in Vertrieb und Support, um Wachstum zu ermöglichen und den Headcount möglichst konstant zu halten.
KI in der Entwicklung und im Value Stream — für mehr Produktivität in der Leistungserstellung.
Wir setzen uns mit dem CFO der Portfolio Company zusammen und bauen die Reporting-Struktur und das Kennzahlensystem, das das Unternehmen wirklich steuert. Nicht ein weiteres Dashboard — sondern die Definitionen, die Datenherkunft und die Rechenwege, auf die sich Finance, Geschäftsführung und Investment-Team gemeinsam verlassen können.
Umsatz, Recurring Revenue und Auftragseingang in einer Definition über alle Gesellschaften. Forecast und Abgrenzung nach IFRS, HGB oder US-GAAP inklusive. Sie sehen die Entwicklung, während sie passiert — nicht sechs Wochen später.
Von der Topline in das Produkt: Deckungsbeitrag je Produkt und je Produktlinie, über eine gemeinsame Produkthierarchie hinweg. So wird sichtbar, welcher Teil des Wachstums Marge bringt — und welcher nur Volumen.
Von der Produktsicht in den Kunden: Kundenwertbeitrag, Customer Lifetime Value, Kohorten nach Eintrittsquartal — und Logo- sowie Revenue-Churn getrennt ausgewiesen. Wachstum wird zur Stellgröße statt zur Überraschung.
Eine Kennzahl, eine Definition — über alle Gesellschaften und alle Zukäufe. Inklusive gemeinsamer Produkt- und Kundenhierarchie.
Vertrags- und Kundendetails erschließen wir per KI auch aus Freitext-Rechnungen und abgelösten Systemen. Kein ERP-Wechsel nötig.
Engpässe und Spielräume werden früh sichtbar — Mehrländer-Umsatzsteuer und Abgrenzung inklusive. Sie entscheiden vorausschauend statt rückblickend.
Was Sie im Board Pack zeigen, hält auch in der Vendor Due Diligence — mit nachvollziehbarer Herkunft jeder Zahl.
Ein einheitliches Finance Reporting nimmt CFO und Investment-Principal die Nachtarbeit am Board Pack ab — und gibt beiden Zeit, strategisch wirksam und im Team zu arbeiten.
Sobald die Kennzahlen tragen, wird KI zum Werthebel — weil ihre Wirkung jetzt messbar ist. Wir entwickeln die KI-Strategie entlang der Stellen, an denen Wachstum heute Personal kostet: Vertrieb und Support.
Direkt ins ERP integriert: Angebote, Verfügbarkeiten, Konditionen und Kundenhistorie. SalesAI qualifiziert Anfragen, kalkuliert und antwortet im Kontext echter Geschäftsdaten. Ihr Team konzentriert sich auf den Abschluss, nicht auf die Angebotsvorbereitung.
Integriert mit Jira und weiteren Service-Desks. SupportAI löst Tickets im Kontext Ihrer Dokumentation, Ihrer Systeme und der Kundenhistorie — und übergibt saubere Eskalationen, wenn ein Mensch ran muss. Der Support skaliert mit dem Umsatz, nicht mit dem Team.
KI in der Entwicklung und im Value Stream — für mehr Produktivität in der Leistungserstellung. Woran das im einzelnen Unternehmen ansetzt, hängt vom Geschäftsmodell ab und ist Thema des Strategiegesprächs.
Im GP Outlook 2026 von Bain & Company erwarten 39 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften für 2026 keine wesentliche finanzielle Wirkung von KI in ihren Portfolio-Unternehmen. Den höchsten Nutzen sehen sie in Due Diligence und Deal Sourcing — also auf Fondsebene, nicht im Portfolio.
Wo Deckungsbeitrag je Produkt und Kundenwertbeitrag nicht sauber definiert sind, lässt sich der Effekt einer Automatisierung niemandem zurechnen. Und was nicht zurechenbar ist, wird im nächsten Board-Meeting bestritten statt ausgebaut.
Im Kern jedes AI Design Sprints bewerten wir die Wirtschaftlichkeit des Anwendungsfalls in einem Business Case — bevor investiert wird, mit einem Team aus Finance, Fachabteilung und IT. Rechnet es sich nicht, stoppen wir früh und günstig statt spät und teuer.
Eine europäische Hosting-Gruppe, gewachsen durch Zukäufe, mit verteilten Teams in Europa — und mit so vielen Kennzahlenlogiken wie Gesellschaften.
Eine bestehende Datenplattform war vorhanden, aber es fehlte ein skalierbares Onboarding neuer Firmen und eine einheitliche, kundenzentrierte Steuerung über die Gruppe.
Wir haben ein PMI-Playbook erstellt und 22 Marken — die Bestandsfirmen sowie neue Akquisitionen — in eine erweiterte Datenplattform integriert.
Tagesaktuelle, kundenzentrierte Kennzahlen über die gesamte Gruppe — konsistent und belastbar.
Besonders im Private Equity betreuen wir zahlreiche Portfolio-Unternehmen — und haben dafür einen eigenen CFO-Advisory-Bereich gegründet, der moderne CFOs mit KI ausstattet: von der CFO-Datenplattform über Management- und Investor-Reporting bis zur Exit-Readiness.
Für Equivia Private Equity bauten wir nach einem Buyout in nur vier Wochen eine CFO-Datenplattform für Wachstums- und Liquiditätsplanung: Datenkonnektoren in jeder Tochter, zweimal tägliche Abgleiche zum Goldstandard im Medallion-Datawarehouse, Datamarts für Churn-Analyse und Abgrenzung nach IFRS und US-GAAP, angereichert per Master-Data-Management. Das Unternehmen war damit optimal auf weitere Zukäufe und eine externe Bewertung vorbereitet.
Christian Nietzard„Niologic hat uns beim Aufbau eines Marketing-Dashboards geholfen, gerade bei der Integration sowohl der Google- als auch weiterer Marketingquellen. Weiterhin hat Niologic uns beim kompletten Kennzahlenkatalog unterstützt – bei der internen Abstimmung wie auch bei der technischen Umsetzung.“Bewertung ansehen →
Christian Cleven„Alexander und Team haben uns bei der Implementierung eines globalen, brandübergreifenden und einheitlichen Commercial Reporting unterstützt. Sehr gute Zusammenarbeit als vollwertige Teammitglieder in einem crossfunktionalen Set-up.“Bewertung ansehen →
Jan Löffler„[Niologic hat] uns in einem AI Design Sprint sehr geholfen, unsere Support-Prozesse mit KI zu automatisieren. […] Niologic hat uns geholfen ein Vokabular bzw. eine Ontologie unserer Prozesse und Systeme aufzustellen, damit die KI-Systeme bessere Antworten geben können.“Bewertung ansehen →
„Niologic betreibt unser CFO-Dashboard und Finance DWH seit 2023. Gerade bei der Datenqualität hat uns die Auswertung von Altverträgen mit KI deutlich nach vorne gebracht. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“Bewertung ansehen →
Keine Rückfrage, welche Definition gilt — die Diskussion drehte sich um Entscheidungen, nicht um Zahlen.
Der nächste Zukauf war in Wochen im Reporting, nicht in Quartalen — das Playbook stand.
Nicht als Behauptung, sondern als Kohorte mit Historie — belastbar auch im Datenraum.
Automatisierung in Vertrieb und Support trug das Wachstum, das sonst Neueinstellungen erfordert hätte.
Im Strategiegespräch führen wir die Sicht von CIO und CTO mit der des CFO zusammen und entwickeln daraus eine in sich geschlossene KI-Strategie: Der Umsatznutzen wird gegen den Wertbeitrag der einzelnen Use Cases abgeglichen. Wo bei Ihnen der Hebel liegt, wissen wir vorher nicht — deshalb fangen wir mit einem Gespräch an und nicht mit einem Angebot.
Welche Kennzahlen in den Beteiligungen existieren, wie sie definiert sind, woher die Daten kommen — und was der Monatsabschluss heute kostet.
Wo Topline, Produktperformance und Kundenwertbeitrag heute auseinanderlaufen — und was es bräuchte, damit die Zahlen über die Gesellschaften zusammenpassen.
Ob und wo SalesAI und SupportAI in Ihren Beteiligungen tragen würden — und wie sich der Wertbeitrag der einzelnen Use Cases gegen den Umsatznutzen rechnet. Kein Rollout ohne belastbaren Business Case.
„Die Halteperiode endet manchmal, bevor sich eine KI-Investition auszahlt. Deshalb reden wir zuerst über das, was in 18 Monaten sichtbar ist.“
Das ist die Sorge, die wir in Investment-Teams am häufigsten hören — und sie ist berechtigt. Ein Kennzahlensystem wirkt schnell und wirkt auch dann, wenn kein einziges KI-Projekt folgt: Es macht das Monatsreporting vergleichbar, die Portfolio-Steuerung schneller und den Datenraum belastbar. Die KI-Bausteine setzen darauf auf, sobald sich ihr Effekt zuordnen lässt.
Und weil Portfolio-Daten sensibel sind: Wir arbeiten souverän und in Deutschland gehostet, EU-AI-Act-nativ, mit Wahrung Ihrer Firmengeheimnisse — auch dann, wenn ein Prozess läuft.
Weil die Wirkung sonst nicht zuordenbar ist. Wo Deckungsbeitrag je Produkt und Kundenwertbeitrag nicht einheitlich definiert sind, lässt sich der Effekt einer Automatisierung niemandem zurechnen — und was nicht zurechenbar ist, wird im nächsten Board-Meeting bestritten statt ausgebaut. Im GP Outlook 2026 von Bain & Company erwarten 39 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften für 2026 keine wesentliche finanzielle Wirkung von KI in ihren Portfolio-Unternehmen. Genau diese Lücke schließt die erste Stufe.
Mit beiden, aber in dieser Reihenfolge: Das erste Gespräch führen wir mit dem Investment-Team, die Umsetzung beginnt beim CFO der Portfolio Company. Dort entsteht die Zahl, auf die sich beide Seiten verlassen müssen. Ohne den CFO gibt es kein tragfähiges Kennzahlensystem, und ohne das Investment-Team keine Priorisierung über das Portfolio.
Nein. Wir setzen auf die bestehenden Systeme auf und erschließen Vertrags- und Kundendetails per KI auch aus Freitext und aus abgelösten Altsystemen. Ein Replatforming während der Halteperiode ist selten der wirtschaftlichste Weg — und es verschiebt den Nutzen genau in die Zeit, in der er gebraucht wird.
Ja, das ist aber eine eigene Leistung mit eigener Logik. Diese Seite behandelt die Wachstumsphase nach dem Erwerb. Die Prüfung von Technologie, Datenreife und KI eines Targets vor dem Signing beschreiben wir auf unserer Seite zur IT- und KI-Due-Diligence.
Dann wird er nicht umgesetzt. Im Kern jedes AI Design Sprints bewerten wir die Wirtschaftlichkeit des Anwendungsfalls in einem Business Case, bevor investiert wird — mit einem Team aus Finance, Fachabteilung und IT. Kein Rollout ohne belastbaren Business Case. Rechnet es sich nicht, stoppen wir früh und günstig statt spät und teuer.
Der erste Schritt ist klein: ein Gespräch. Danach entscheiden Sie, ob und wo es weitergeht.
Quellen der zitierten Marktzahlen.
Bain & Company, „Building a Stronger Buy-and-Build“, Global Private Equity Report 2024. —
Bain & Company, Global Private Equity Report 2026, sowie „Private Equity’s Reality Check: The GP Outlook for 2026“ (mit StepStone Group, n = 103 Investment- und Investor-Relations-Fachleute, Erhebung Dezember 2025 bis Januar 2026, veröffentlicht 02.03.2026). —
EY, Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 (100 Private-Equity-Executives und 100 Executives kürzlich veräußerter Portfolio-Unternehmen, Erhebung Februar bis April 2026, veröffentlicht 02.06.2026). —
Alvarez & Marsal, European Value Creation Survey 2026 (n = 200 Private-Equity-Investoren und Führungskräfte aus Portfolio-Unternehmen in 10 Ländern, Erhebung Februar 2026, durchgeführt von Statista Q, veröffentlicht 19.05.2026). —
AlixPartners, 11th Annual Private Equity Leadership Survey (n = 427, Erhebung Oktober bis Dezember 2025, veröffentlicht 25.03.2026). —
Deloitte Deutschland, „Daten und KI steigern den Unternehmenswert im Private Equity“, 15.07.2026; für die Angabe von 20 Prozent oder mehr weist Deloitte keine Erhebung aus, sie ist als Einschätzung von Deloitte zu lesen. —
Benchmarkit, „2025 SaaS Performance Metrics“, Datenjahr 2024; die Stichprobengröße wird nicht ausgewiesen.
Eigene Angaben. Die Projektbeschreibungen zu Group.one und Equivia Private Equity sind eigene Angaben der niologic GmbH. Die Klientenstimmen sind unveränderte Auszüge aus veröffentlichten Bewertungen auf agenturmarkt.de; der jeweilige Beleg-Link führt zur vollständigen Bewertung.