niologic — KI-Beratung
SmallCap & MidCap · Portfolio in der Wachstumsphase

Sie haben Wachstum gekauft.
Belegen kann es das Reporting nicht.

Wir bauen mit dem CFO Ihrer Portfolio-Unternehmen zuerst das Kennzahlensystem, das Topline, Produktperformance und Kundenwertbeitrag steuerbar macht — und danach die KI-Bausteine, mit denen das Unternehmen wächst, ohne den Headcount proportional mitzuziehen. In dieser Reihenfolge, weil die späteren Stufen ohne die erste nicht messbar sind.

Für Investment-Teams in SmallCap und MidCap — und die CFOs ihrer Portfolio-Unternehmen

seit 2015
KI in Produktion bei deutschen Klienten
100+ Projekte
Private Equity & Family Offices
11 Jahre
CFO-Track-Record · Digital Finance
Eigener CFO-Advisory-Bereich
für Portfolio-Unternehmen
Google Cloud Premier Partner
zertifizierter KI-Dienstleister
EU-AI-Act-nativ
souverän, in Deutschland gehostet
Für wen das ist

Zwei Blickwinkel auf dieselbe Zahl.

Investment-Team und Portfolio-CFO schauen nicht auf dasselbe — und genau deshalb ist ein gemeinsames Kennzahlensystem der Hebel.

01 · Investorenseite

Vergleichbarkeit über das Portfolio.

Ohne klare Sicht auf die Zahlen wird jedes Board-Reporting und jede Steuerungsentscheidung zur Stress- und Nachtarbeit: Zahlen nachfordern, Abweichungen rekonstruieren, Entscheidungen verschieben. Mit dem gemeinsamen Kennzahlensystem sehen Sie jede Gesellschaft nach derselben Definition — Topline, Produktmarge, Kundenwertbeitrag. Was im Value Creation Plan steht, ist im Monatsreporting nachweisbar, nicht nur behauptet. Und wenn der Prozess beginnt, hält die Zahl im Datenraum.

Investment-Associate · Investment-Manager · Investment-Principal · Investment-Direktor
02 · Portfolio Company

Ein Kennzahlensystem statt drei Parallelwelten.

Heute entsteht das Board Pack jeden Monat in Handarbeit und last minute: Zahlen aus mehreren Systemen zusammenkopieren, Definitionen angleichen, Abweichungen erklären — und in der Sitzung wird über die Zahl diskutiert statt über das Geschäft. Wir bauen mit Ihnen die Struktur, die den Monatsabschluss trägt: harmonisierte Definitionen über die Gesellschaften, Abgrenzung nach IFRS, HGB oder US-GAAP — und Auswertbarkeit auch aus Altsystemen, ohne ERP-Wechsel.

CFO · Head of Controlling · Group Finance
In der 11. PE-Leadership-Befragung von AlixPartners sind Führungskräfte aus Portfolio-Unternehmen doppelt so häufig mit KI zufrieden wie ihre Investoren — und die Prioritäten laufen auseinander: Investoren betonen Topline-Wachstum und Zukäufe, die Portfolio-Führung Margensteuerung und Schuldenabbau. Wir beginnen deshalb immer beim CFO. Dort entsteht die Zahl, auf die sich beide Seiten verlassen müssen. AlixPartners, 11th Annual Private Equity Leadership Survey · n = 427 · Erhebung Okt.–Dez. 2025 · veröffentlicht 25.03.2026
Nach dem dritten Add-on

Drei Gesellschaften, drei Definitionen von Umsatz.

Die Plattform wächst durch Zukäufe — und mit jedem Add-on kommt eine eigene Kennzahlenlogik ins Haus. Ein anderes ERP, ein anderes CRM, ein anderer Kontenplan, eine andere Produkt- und Kundenhierarchie. Das Reporting wird nicht falsch. Es wird unvergleichbar.

01

Keine gemeinsame Produktdimension

„Umsatz je Produkt“ heißt in jeder Gesellschaft etwas anderes — eine Portfoliomarge lässt sich daraus nicht rechnen.

02

Keine gemeinsame Kundendimension

Derselbe Kunde erscheint mehrfach. Kundenwertbeitrag und Churn sind über die Gruppe nicht addierbar.

03

Historie im Altsystem

Verträge, Konditionen und Sonderfälle liegen in Freitext und in abgelösten Systemen — und fehlen damit in jeder Kohortenbetrachtung.

04

Der Abschluss frisst den Monat

Konsolidierung, Abgrenzung und Nacharbeit binden das Finance-Team, statt Steuerungsfragen zu beantworten.

69 % Dass dies der Engpass ist, zeigt die Nachfrageseite selbst: In der European Value Creation Survey 2026 von Alvarez & Marsal ist Datenanalyse und Erkenntnisgewinnung mit 69 Prozent das häufigste KI-Einsatzfeld in Portfolio-Unternehmen — vor operativer Effizienzsteigerung mit 60 Prozent und der Optimierung der Finanzfunktion mit 55 Prozent. Alvarez & Marsal, European Value Creation Survey 2026 · n = 200 PE-Investoren und Portfolio-Führungskräfte in 10 Ländern · Erhebung Februar 2026 durch Statista Q · veröffentlicht 19.05.2026
Was das im Exit kostet

Was Sie nicht belegen können, zahlt Ihnen kein Bieter.

01 · Rendite

Der Zukauf allein trägt die Rendite nicht mehr.

Bain & Company hat Buy-and-Build-Plattformen ausgewertet: Wer die Rendite allein aus Multiple-Arbitrage zieht, kommt im Durchschnitt auf einen Multiple on Invested Capital von 1,4 — wer sie operativ fundiert, also über beschleunigtes organisches Wachstum oder echte Margenverbesserung, auf 2,2. Als operative Hebel nennt Bain dabei ausdrücklich die Systeme und das Monitoring operativer Kennzahlen. Bain & Company, „Building a Stronger Buy-and-Build“, Global Private Equity Report 2024

02 · Wachstum

Die Messlatte für EBITDA-Wachstum hat sich verdoppelt.

In den 2010er-Jahren genügten rund 5 Prozent jährliches EBITDA-Wachstum, um über fünf Jahre das Renditeziel zu erreichen. Bei heutigen Einstiegs-Multiples, Fremdkapitalkosten von 8 bis 9 Prozent und einer Fremdkapitalquote von 30 bis 40 Prozent sind es eher 10 bis 12 Prozent. Bain nennt es „12 is the new 5“. Multiple Expansion trug 2015 noch über die Hälfte aller Buyout-Renditen — dieser Rückenwind fehlt: 79 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften erwarten, dass die Kaufpreis-Multiples in etwa bleiben, wo sie sind. Bain & Company, Global Private Equity Report 2026 · GP Outlook 2026 mit StepStone, n = 103, Erhebung Dez. 2025–Jan. 2026, veröffentlicht 02.03.2026

03 · Nachweis

Der Wertbeitrag muss im EBITDA sichtbar sein — nicht in der Präsentation.

In der EY Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 ist es die größte Herausforderung für Private Equity — mit dem stärksten Einfluss auf das Exit-Ergebnis —, Wertsteigerungsmaßnahmen im Exit-EBITDA zu belegen. Und der Zeitpunkt entscheidet mit: Die stärksten Effekte erzielen Verkäufer, die 12 bis 24 Monate vor dem Prozess beginnen; unter sechs Monaten Vorbereitung fallen die Ergebnisse messbar schwächer aus. EY, Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 · 100 PE-Executives und 100 Executives kürzlich veräußerter Portfolio-Unternehmen · Erhebung Februar–April 2026 · veröffentlicht 02.06.2026

Wo im Portfolio liegt der Hebel?

Das wissen wir vorher nicht. Deshalb beginnen wir mit einem Gespräch — über den Stand Ihres Reportings und darüber, was sich daraus steuern lässt.

Strategiegespräch vereinbaren
Die Reihenfolge

Erst die Zahl, die trägt. Dann die KI, die wirkt.

Drei Stufen, nicht drei Angebote. Jede baut auf der vorherigen auf — und ohne die erste sind die späteren nicht bewertbar.

Stufe 1 · mit dem CFO

Reporting-Struktur und Kennzahlensystem

Steuerung der Topline-Performance, mit Drilldown auf Produktperformance und Kundenwertbeitrag. Harmonisierte Definitionen über alle Gesellschaften.

Stufe 2 · Umsatzseite

SalesAI und SupportAI

Wirkung auf der Umsatzseite mit einer klaren KI-Strategie: mehr Automatisierung in Vertrieb und Support, um Wachstum zu ermöglichen und den Headcount möglichst konstant zu halten.

Stufe 3 · Produktivität

KI in Entwicklung und Value Stream

KI in der Entwicklung und im Value Stream — für mehr Produktivität in der Leistungserstellung.

Stufe 1 · Kennzahlensystem

Erst die Zahl, die trägt — mit Ihrem CFO.

Wir setzen uns mit dem CFO der Portfolio Company zusammen und bauen die Reporting-Struktur und das Kennzahlensystem, das das Unternehmen wirklich steuert. Nicht ein weiteres Dashboard — sondern die Definitionen, die Datenherkunft und die Rechenwege, auf die sich Finance, Geschäftsführung und Investment-Team gemeinsam verlassen können.

Steuerungscockpit von niologic — Verbrauch, Budgets und Forecast auf einen Blick
Steuerungscockpit aus der niologic-Plattform — Illustration der Darstellungsebene, nicht ein Kundenreporting
Ebene 1 · Topline

Topline-Performance steuern

Umsatz, Recurring Revenue und Auftragseingang in einer Definition über alle Gesellschaften. Forecast und Abgrenzung nach IFRS, HGB oder US-GAAP inklusive. Sie sehen die Entwicklung, während sie passiert — nicht sechs Wochen später.

Ebene 2 · Produkt

Drilldown auf Produktperformance

Von der Topline in das Produkt: Deckungsbeitrag je Produkt und je Produktlinie, über eine gemeinsame Produkthierarchie hinweg. So wird sichtbar, welcher Teil des Wachstums Marge bringt — und welcher nur Volumen.

Ebene 3 · Kunde

Drilldown auf Kundenwertbeitrag

Von der Produktsicht in den Kunden: Kundenwertbeitrag, Customer Lifetime Value, Kohorten nach Eintrittsquartal — und Logo- sowie Revenue-Churn getrennt ausgewiesen. Wachstum wird zur Stellgröße statt zur Überraschung.

Was dabei entsteht

Harmonisierte Definitionen

Eine Kennzahl, eine Definition — über alle Gesellschaften und alle Zukäufe. Inklusive gemeinsamer Produkt- und Kundenhierarchie.

Was dabei entsteht

Altsysteme auswertbar

Vertrags- und Kundendetails erschließen wir per KI auch aus Freitext-Rechnungen und abgelösten Systemen. Kein ERP-Wechsel nötig.

Was dabei entsteht

Abschluss und Liquidität aktuell

Engpässe und Spielräume werden früh sichtbar — Mehrländer-Umsatzsteuer und Abgrenzung inklusive. Sie entscheiden vorausschauend statt rückblickend.

Was dabei entsteht

Belastbar im Datenraum

Was Sie im Board Pack zeigen, hält auch in der Vendor Due Diligence — mit nachvollziehbarer Herkunft jeder Zahl.

Was dabei entsteht

Weniger Late Hours

Ein einheitliches Finance Reporting nimmt CFO und Investment-Principal die Nachtarbeit am Board Pack ab — und gibt beiden Zeit, strategisch wirksam und im Team zu arbeiten.

20 %+ Deloitte Deutschland beziffert den Effekt: „Ein starker CFO-Einfluss kann den Exit-Wert um 20 Prozent oder mehr steigern.“ Als Trend benennt Deloitte dabei ausdrücklich konsolidierte Systeme, saubere KPIs und cloudbasierte Werkzeuge. In derselben Richtung liegt die Nachfrage: Die Optimierung der Finanzfunktion ist laut Alvarez & Marsal das dritthäufigste KI-Einsatzfeld im Portfolio. Deloitte Deutschland, „Daten und KI steigern den Unternehmenswert im Private Equity“, 15.07.2026 — Deloitte weist für die 20 Prozent keine Erhebung aus; die Angabe ist als Einschätzung von Deloitte zu lesen
+20 % Das deckt sich mit unserer Erfahrung: In einem Bieterverfahren haben belastbare Kennzahlen und Kundenanalysen einen um rund 20 Prozent höheren Verkaufswert getragen — weil sich der Wertbeitrag belegen ließ, statt behauptet werden zu müssen. Eigene Angabe der niologic GmbH aus einem abgeschlossenen Mandat · anonymisiert, kein Rückschluss auf ein einzelnes Portfolio-Unternehmen
Stufe 2 · Umsatzseite

Dann folgt Wachstum, das keinen proportionalen Personalaufbau braucht.

Sobald die Kennzahlen tragen, wird KI zum Werthebel — weil ihre Wirkung jetzt messbar ist. Wir entwickeln die KI-Strategie entlang der Stellen, an denen Wachstum heute Personal kostet: Vertrieb und Support.

SalesAI · Vertrieb

Der KI-Kollege im Vertrieb

Direkt ins ERP integriert: Angebote, Verfügbarkeiten, Konditionen und Kundenhistorie. SalesAI qualifiziert Anfragen, kalkuliert und antwortet im Kontext echter Geschäftsdaten. Ihr Team konzentriert sich auf den Abschluss, nicht auf die Angebotsvorbereitung.

SupportAI · Service

Der KI-Kollege im Support

Integriert mit Jira und weiteren Service-Desks. SupportAI löst Tickets im Kontext Ihrer Dokumentation, Ihrer Systeme und der Kundenhistorie — und übergibt saubere Eskalationen, wenn ein Mensch ran muss. Der Support skaliert mit dem Umsatz, nicht mit dem Team.

33 % Der Benchmark zeigt, dass die Eigentümerstruktur die Vertriebseffizienz verschiebt: PE-finanzierte Software-Unternehmen geben 33 Prozent ihres Umsatzes für Sales und Marketing aus, VC-finanzierte 47 Prozent. Genau diese Verschiebung muss nachweisbar sein — an Kennzahlen wie dem Umsatz je Mitarbeiter und der Personalkostenquote, nicht an Nutzungsstatistiken eines KI-Werkzeugs. Benchmarkit, „2025 SaaS Performance Metrics“, Datenjahr 2024 · die Stichprobengröße wird nicht ausgewiesen
Stufe 3 · Produktivität

Und dann KI in Entwicklung und Value Stream.

KI in der Entwicklung und im Value Stream — für mehr Produktivität in der Leistungserstellung. Woran das im einzelnen Unternehmen ansetzt, hängt vom Geschäftsmodell ab und ist Thema des Strategiegesprächs.

Warum in dieser Reihenfolge

KI auf ein unklares Kennzahlensystem verstärkt nur den Streit über die Zahl.

Die Skepsis ist berechtigt

39 Prozent erwarten gar keine Wirkung

Im GP Outlook 2026 von Bain & Company erwarten 39 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften für 2026 keine wesentliche finanzielle Wirkung von KI in ihren Portfolio-Unternehmen. Den höchsten Nutzen sehen sie in Due Diligence und Deal Sourcing — also auf Fondsebene, nicht im Portfolio.

Der Grund dafür

Nicht zuordenbar heißt nicht verteidigbar

Wo Deckungsbeitrag je Produkt und Kundenwertbeitrag nicht sauber definiert sind, lässt sich der Effekt einer Automatisierung niemandem zurechnen. Und was nicht zurechenbar ist, wird im nächsten Board-Meeting bestritten statt ausgebaut.

Die Konsequenz

Kein Rollout ohne belastbaren Business Case

Im Kern jedes AI Design Sprints bewerten wir die Wirtschaftlichkeit des Anwendungsfalls in einem Business Case — bevor investiert wird, mit einem Team aus Finance, Fachabteilung und IT. Rechnet es sich nicht, stoppen wir früh und günstig statt spät und teuer.

Group.one · Buy-and-Build in Europa

22 Marken, eine Definition von Umsatz.

Eine europäische Hosting-Gruppe, gewachsen durch Zukäufe, mit verteilten Teams in Europa — und mit so vielen Kennzahlenlogiken wie Gesellschaften.

Ausgangslage

Eine bestehende Datenplattform war vorhanden, aber es fehlte ein skalierbares Onboarding neuer Firmen und eine einheitliche, kundenzentrierte Steuerung über die Gruppe.

  • Unterschiedliche Kennzahlendefinitionen und Berichtslogiken je Gesellschaft
  • Vertrags-, Produkt- und Umsatzdaten verstreut in ERP, CRM und Eigenentwicklungen
  • Länderspezifische DSGVO- und Datenresidenz-Anforderungen
  • Hoher manueller Reporting-Aufwand, verzögerte Entscheidungsfähigkeit in der Portfolio-Steuerung
Was wir gemacht haben

Wir haben ein PMI-Playbook erstellt und 22 Marken — die Bestandsfirmen sowie neue Akquisitionen — in eine erweiterte Datenplattform integriert.

  • KPI-Definitionen in Workshops und Fachinterviews mit Finance, Fachbereichen und Data Engineering europaweit harmonisiert
  • Fünf Jahre Vertrags-, Kunden-, Produkt- und Umsatzhistorie aus Altsystemen importiert und vereinheitlicht
  • DSGVO-konforme Anonymisierung mit länderspezifischer Datenresidenz
  • Skalierbares Onboarding weiterer Firmen und Datensätze
Ergebnis

Tagesaktuelle, kundenzentrierte Kennzahlen über die gesamte Gruppe — konsistent und belastbar.

  • Täglicher Churn, täglicher Neukundenzugang, Portfolio-Wechsel sichtbar
  • Customer Lifetime Value gruppenweit — aktuell und historisch
  • Der CFO erhält belastbare Analysen für Finanz- und Umsatzsteuerung
  • Das standardisierte PMI-Playbook beschleunigt die Integration weiterer Zukäufe
Fallstudie ansehen →
Investorenseite
Equivia Private Equity

Besonders im Private Equity betreuen wir zahlreiche Portfolio-Unternehmen — und haben dafür einen eigenen CFO-Advisory-Bereich gegründet, der moderne CFOs mit KI ausstattet: von der CFO-Datenplattform über Management- und Investor-Reporting bis zur Exit-Readiness.

Für Equivia Private Equity bauten wir nach einem Buyout in nur vier Wochen eine CFO-Datenplattform für Wachstums- und Liquiditätsplanung: Datenkonnektoren in jeder Tochter, zweimal tägliche Abgleiche zum Goldstandard im Medallion-Datawarehouse, Datamarts für Churn-Analyse und Abgrenzung nach IFRS und US-GAAP, angereichert per Master-Data-Management. Das Unternehmen war damit optimal auf weitere Zukäufe und eine externe Bewertung vorbereitet.

Klientenstimmen

Wir helfen Investoren, CFOs und CEOs bei der nachhaltigen Skalierung ihrer Plattformen

★★★★★ Christian Nietzard
Head of Group Controlling
Contabo GmbH · Hosting & Cloud

Marketing Dashboard

„Niologic hat uns beim Aufbau eines Marketing-Dashboards geholfen, gerade bei der Integration sowohl der Google- als auch weiterer Marketingquellen. Weiterhin hat Niologic uns beim kompletten Kennzahlenkatalog unterstützt – bei der internen Abstimmung wie auch bei der technischen Umsetzung.“
Bewertung ansehen →
★★★★★ Christian Cleven
SVP PMI
Group.one · Hosting-Gruppe Europa

Die Datenexperten

„Alexander und Team haben uns bei der Implementierung eines globalen, brandübergreifenden und einheitlichen Commercial Reporting unterstützt. Sehr gute Zusammenarbeit als vollwertige Teammitglieder in einem crossfunktionalen Set-up.“
Bewertung ansehen →
★★★★★ Jan Löffler
CTO
Synava Group · Healthcare-IT

Niologic, der Partner für KI Lösungen

„[Niologic hat] uns in einem AI Design Sprint sehr geholfen, unsere Support-Prozesse mit KI zu automatisieren. […] Niologic hat uns geholfen ein Vokabular bzw. eine Ontologie unserer Prozesse und Systeme aufzustellen, damit die KI-Systeme bessere Antworten geben können.“
Bewertung ansehen →
★★★★★ Ridvan Kesgin
CFO
Velia · Hosting & Rechenzentren

Niologic — KI-Auswertungen für CFO-Dashboard

„Niologic betreibt unser CFO-Dashboard und Finance DWH seit 2023. Gerade bei der Datenqualität hat uns die Auswertung von Altverträgen mit KI deutlich nach vorne gebracht. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“
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Bewertet von unseren Klienten
Das nächste Board-Meeting

Wie sich das anfühlt, wenn die Zahl nicht mehr diskutiert wird.

01

Das Board Pack kam ohne Nacharbeit.

Keine Rückfrage, welche Definition gilt — die Diskussion drehte sich um Entscheidungen, nicht um Zahlen.

02

Jede Gesellschaft rechnete gleich.

Der nächste Zukauf war in Wochen im Reporting, nicht in Quartalen — das Playbook stand.

03

Der Kundenwert war über Jahre nachweisbar.

Nicht als Behauptung, sondern als Kohorte mit Historie — belastbar auch im Datenraum.

04

Der Umsatz wuchs schneller als das Team.

Automatisierung in Vertrieb und Support trug das Wachstum, das sonst Neueinstellungen erfordert hätte.

Der erste Schritt

Strategiegespräch zu KI in der Value Creation

Im Strategiegespräch führen wir die Sicht von CIO und CTO mit der des CFO zusammen und entwickeln daraus eine in sich geschlossene KI-Strategie: Der Umsatznutzen wird gegen den Wertbeitrag der einzelnen Use Cases abgeglichen. Wo bei Ihnen der Hebel liegt, wissen wir vorher nicht — deshalb fangen wir mit einem Gespräch an und nicht mit einem Angebot.

Worüber wir sprechen

Der Stand des Reportings

Welche Kennzahlen in den Beteiligungen existieren, wie sie definiert sind, woher die Daten kommen — und was der Monatsabschluss heute kostet.

Worüber wir sprechen

Das Kennzahlensystem

Wo Topline, Produktperformance und Kundenwertbeitrag heute auseinanderlaufen — und was es bräuchte, damit die Zahlen über die Gesellschaften zusammenpassen.

Worüber wir sprechen

Die KI-Strategie

Ob und wo SalesAI und SupportAI in Ihren Beteiligungen tragen würden — und wie sich der Wertbeitrag der einzelnen Use Cases gegen den Umsatznutzen rechnet. Kein Rollout ohne belastbaren Business Case.

Dr. Alexander Nichau, Gründer und Geschäftsführer der niologic GmbH
Dr. Alexander Nichau · Gründer & Geschäftsführer
„Die Halteperiode endet manchmal, bevor sich eine KI-Investition auszahlt. Deshalb reden wir zuerst über das, was in 18 Monaten sichtbar ist.“

Das ist die Sorge, die wir in Investment-Teams am häufigsten hören — und sie ist berechtigt. Ein Kennzahlensystem wirkt schnell und wirkt auch dann, wenn kein einziges KI-Projekt folgt: Es macht das Monatsreporting vergleichbar, die Portfolio-Steuerung schneller und den Datenraum belastbar. Die KI-Bausteine setzen darauf auf, sobald sich ihr Effekt zuordnen lässt.

Und weil Portfolio-Daten sensibel sind: Wir arbeiten souverän und in Deutschland gehostet, EU-AI-Act-nativ, mit Wahrung Ihrer Firmengeheimnisse — auch dann, wenn ein Prozess läuft.

niologic GmbH · Hürth bei Köln · bundesweit
Häufige Fragen

Häufige Fragen aus Investment-Teams.

Warum zuerst das Kennzahlensystem und nicht direkt KI?

Weil die Wirkung sonst nicht zuordenbar ist. Wo Deckungsbeitrag je Produkt und Kundenwertbeitrag nicht einheitlich definiert sind, lässt sich der Effekt einer Automatisierung niemandem zurechnen — und was nicht zurechenbar ist, wird im nächsten Board-Meeting bestritten statt ausgebaut. Im GP Outlook 2026 von Bain & Company erwarten 39 Prozent der befragten Beteiligungsgesellschaften für 2026 keine wesentliche finanzielle Wirkung von KI in ihren Portfolio-Unternehmen. Genau diese Lücke schließt die erste Stufe.

Arbeiten Sie mit dem Investment-Team oder mit dem CFO?

Mit beiden, aber in dieser Reihenfolge: Das erste Gespräch führen wir mit dem Investment-Team, die Umsetzung beginnt beim CFO der Portfolio Company. Dort entsteht die Zahl, auf die sich beide Seiten verlassen müssen. Ohne den CFO gibt es kein tragfähiges Kennzahlensystem, und ohne das Investment-Team keine Priorisierung über das Portfolio.

Müssen wir dafür das ERP wechseln?

Nein. Wir setzen auf die bestehenden Systeme auf und erschließen Vertrags- und Kundendetails per KI auch aus Freitext und aus abgelösten Altsystemen. Ein Replatforming während der Halteperiode ist selten der wirtschaftlichste Weg — und es verschiebt den Nutzen genau in die Zeit, in der er gebraucht wird.

Machen Sie auch Due Diligence vor dem Signing?

Ja, das ist aber eine eigene Leistung mit eigener Logik. Diese Seite behandelt die Wachstumsphase nach dem Erwerb. Die Prüfung von Technologie, Datenreife und KI eines Targets vor dem Signing beschreiben wir auf unserer Seite zur IT- und KI-Due-Diligence.

Was passiert, wenn sich ein Anwendungsfall nicht rechnet?

Dann wird er nicht umgesetzt. Im Kern jedes AI Design Sprints bewerten wir die Wirtschaftlichkeit des Anwendungsfalls in einem Business Case, bevor investiert wird — mit einem Team aus Finance, Fachabteilung und IT. Kein Rollout ohne belastbaren Business Case. Rechnet es sich nicht, stoppen wir früh und günstig statt spät und teuer.

Wachstum, das im Datenraum hält.
Erst die Zahl. Dann die KI.

Der erste Schritt ist klein: ein Gespräch. Danach entscheiden Sie, ob und wo es weitergeht.

Campus des niologic-Standorts in Hürth bei Köln — 200 Meter von ki.nrw und dem AI Village entfernt
Standort Hürth bei Köln · 200 m zu ki.nrw und AI Village — derselbe Campus

Quellen der zitierten Marktzahlen. Bain & Company, „Building a Stronger Buy-and-Build“, Global Private Equity Report 2024. — Bain & Company, Global Private Equity Report 2026, sowie „Private Equity’s Reality Check: The GP Outlook for 2026“ (mit StepStone Group, n = 103 Investment- und Investor-Relations-Fachleute, Erhebung Dezember 2025 bis Januar 2026, veröffentlicht 02.03.2026). — EY, Global Private Equity Exit Readiness Study 2026 (100 Private-Equity-Executives und 100 Executives kürzlich veräußerter Portfolio-Unternehmen, Erhebung Februar bis April 2026, veröffentlicht 02.06.2026). — Alvarez & Marsal, European Value Creation Survey 2026 (n = 200 Private-Equity-Investoren und Führungskräfte aus Portfolio-Unternehmen in 10 Ländern, Erhebung Februar 2026, durchgeführt von Statista Q, veröffentlicht 19.05.2026). — AlixPartners, 11th Annual Private Equity Leadership Survey (n = 427, Erhebung Oktober bis Dezember 2025, veröffentlicht 25.03.2026). — Deloitte Deutschland, „Daten und KI steigern den Unternehmenswert im Private Equity“, 15.07.2026; für die Angabe von 20 Prozent oder mehr weist Deloitte keine Erhebung aus, sie ist als Einschätzung von Deloitte zu lesen. — Benchmarkit, „2025 SaaS Performance Metrics“, Datenjahr 2024; die Stichprobengröße wird nicht ausgewiesen.

Eigene Angaben. Die Projektbeschreibungen zu Group.one und Equivia Private Equity sind eigene Angaben der niologic GmbH. Die Klientenstimmen sind unveränderte Auszüge aus veröffentlichten Bewertungen auf agenturmarkt.de; der jeweilige Beleg-Link führt zur vollständigen Bewertung.